Sonnen- und UV-Schutz

Sonne tut gut ...

Ohne Sonne können wir nicht leben. Sie regt unseren Stoffwechsel an, stimuliert unser Immunsystem und kurbelt die Hormonproduktion an. So sorgt sie regelmäßig für den Gute-Laune-Kick, der in der hellen Jahreszeit alle dunklen Gedanken vertreibt.

 

... aber sie ist auch gefährlich

 

Die im Sonnenlicht enthaltenen ultravioletten Strahlen sind für unsere Haut purer Stress. Leider wird dieses Gefährdungspotenzial immer noch unterschätzt. Viele Hauterkrankungen werden nach wie vor durch den leichtsinnigen Umgang mit der Sonnenstrahlung verursacht. Die Ozonschicht, die die Erde umgibt, wirkt als Filter für UV-Strahlen. Durch ihre Ausdünnung hat ihre Filterwirkung an Kraft eingebüßt. Die Folge: Die UV Strahlungsintensität im Frühling ist in den letzten 40 Jahren um ein Drittel gestiegen. Wichtig ist daher die Nutzung von Sonnencreme zum Schutz auch gegen reflektierende UV-Strahlen von unten, z.B. am Meer.

 

Deshalb gilt:

 

Sonnenschutz ist unerlässlich!

 

Den idealen Schutz der Haut vor direkter Sonnenstrahlung bieten Kopfbedeckungen und Textilien. Insbesondere die empfindlichen Bereiche wie Stirn, Nase, Ohren, Lippen und Nacken werden am besten mit einem breitkrempigen Hut geschützt. Aber: Nicht jedes Material bietet den gleichen UV-Schutz. Eine gute Orientierung bietet die Angabe des textilen UV-Schutzfaktors UPF (Ultraviolet Protection Factor). Der textile UV-Schutzfaktor UPF zeigt den UV-Schutz an. Der UPF ist mit dem Lichtschutzfaktor (LSF) vergleichbar, der auf Sonnencremes zu finden ist. Dieser Faktor gibt im Vergleich zur ungeschützten Haut an, wie viel länger Sie sich entsprechend geschützt in der Sonne aufhalten können. Bei einem UPF von 20 können Sie sich 20-mal länger in der Sonne aufhalten als ungeschützt. Die absolute Aufenthalts-dauer hängt von der Eigenschutzzeit Ihrer Haut ab

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